Der islamische Bund e.V., bekannt als Muhajirin Moschee, wurde 1973 gegründet und ist seit 1983 als eingetragener Verein im Stadtteil St. Georg zu Hause. Heute zeichnet sich die Gemeinde durch die kulturelle Vielfalt seiner Besucher aus, die sich nicht nur in der kulturellen Herkunft zeigt, sondern auch in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten, aus denen die Gemeindemitglieder stammen.
Dazu gehören unter anderem die heimisch gewordenen „Gastarbeiter“ und Akademiker mit ihren Kindern und Enkelkindern, Studenten aus dem In- und Ausland und auch deutschstämmige Muslime. Daher werden alle Aktivitäten wie zum Beispiel Vorträge, Unterrichte, Veranstaltungen, Feste oder die Freitagspredigt entweder direkt in deutscher Sprache angeboten oder ins Deutsche übersetzt.
Die Muslime treffen sich insbesondere am Wochenende und zu den islamischen Anlässen. Somit sind die Vereinsräume nicht nur als Gebetsräume anzusehen, sie sind auch ein sozialer und kultureller Treffpunkt.
Der islamische Bund e.V. ist als gemeinnütziger Verein auch Mitglied der SCHURA – dem Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V., welche mit dem Hamburger Senat den Staatsvertrag über wechselseitige Rechte und Pflichten abgeschlossen hat und ist für Muslime und Freunde des Islam aller Nationalitäten offen, fördert den Dialog und die Völkerverständigung und steht für ein friedliches Zusammenleben und gegenseitigen Respekt ein.
Vorstand und Gremien
Einige sind auf der Bühne zu sehen, jedoch die MEISTEN leisten ihren Part hinter den Kulissen
M. Atef LOUATI
1. Vorsitzender
Aymen Jaouadi
2. Vorsitzender
M. Bechir Mansour
Kassenwart
Mondher Ben Halima
Dialogbeauftragter
Moez ben Khemis
Schura Vorsitzender
Mehdi Aroui
Öffentlichkeitsarbeit
Chiraz Chaieb
Projektleitung
Manaf Rashid
Imam
